Ich, Orges Kuqi, werde in Peja, Kosovo, geboren und wachse dort auf.
Mein Vater Feri lebt und arbeitet allein in Österreich — als Gastronom, Jahr für Jahr, für seine Familie.
Mit 14 Jahren ziehe ich mit der ganzen Familie zu meinem Vater nach Österreich. Seitdem leben wir gemeinsam hier.
Mein Vater ist seither bei der Müllabfuhr tätig — ruhiger, aber genauso beständig wie all die Jahre davor.
Ich mache die Lehre zum Glasbautechniker und schließe sie erfolgreich ab — seither arbeite ich mit Begeisterung und Liebe zum Detail, genau das, was der Glasbau verlangt.
Feri und Sohn: Autohandel, Immobilien Betreuung und Personalvermittlung — geführt mit demselben Familiensinn.
Mein Vater Feri kam lange vor uns nach Österreich. Von März 2005 bis 2016 hat er hier ganz allein gelebt und gearbeitet — als Gastronom, Tag für Tag, ohne seine Familie um sich zu haben. Es waren seine besten Jahre, und er hat sie für uns gegeben, damit wir irgendwann nachkommen können.
Ich bin Orges Kuqi, geboren 2002 in Peja, Kosovo, und dort aufgewachsen. Erst mit 14 Jahren bin ich mit meiner ganzen Familie zu meinem Vater nach Österreich gezogen. Seitdem leben wir hier zusammen — als Familie, die durch die Jahre der Trennung nur enger zusammengewachsen ist.
Mein Vater arbeitet seit unserer Ankunft bei der Müllabfuhr. Ein Job ohne großen Glanz, aber mit derselben Verlässlichkeit, die ihn schon als Gastronom ausgezeichnet hat. Wenn unser Unternehmen heute seinen Namen trägt, dann als Anerkennung — dafür, dass er seine besten Jahre für uns geopfert hat, ohne je etwas dafür zu verlangen.
Wir kommen aus einer ganz normalen Arbeiterfamilie. Meine Mutter arbeitet als Kosmetikerin — was auf den ersten Blick gar nicht zum bodenständigen Weg meines Vaters passt. Aber genau diese Vielfalt ist es, die uns aus der Masse heraushebt: unterschiedliche Wege, ein gemeinsamer Zusammenhalt.
Genau diese Haltung wollen wir mit Feri und Sohn weitertragen. Ob beim Autohandel, in der Immobilien Betreuung oder in der Personalvermittlung: Wir verbinden Menschen, die etwas brauchen, mit dem, was gebraucht wird — persönlich, verlässlich und familiär, so wie wir es selbst gelebt haben.